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Fundstellen im Harz

Ehemaliger Steinbruch Einersberg



Ein sehr schöner und leicht zugänglicher Aufschluß war der ehem. Steinbruch Einersberg. War? Es wird momentan darum gebeten den Wanderweg "Weg der Sterne" nicht zu verlassen. Die Fundmöglichkeit ist immer noch hervorragend, was aber in Zukunft nicht mehr sicher ist.

zu finden gibt es :
In den unterkarbonischen Grauwacken und Tonschiefern zahlreiche fossile Schuppenbaum und Schachtelhalmgewächse
 ( Lepidodendron und Calamites )















Anfahrt:
Von Seesen nach Bad Grund von dort Richtung Clausthal-Zellerfeld. An der Kreutzung Wildeman Clausthal Richtung Wildeman abbiegen und gleich wieder links auf den Parkplatz und dort parken. Gegenüber von dem Parkplatz geht ein Waldweg den hang hinnauf, 
ihm bis zum Steinbruch folgen.

   
Links ein Bild von der oberen Ebene des Steinbruches, dort wurden gute Funde gemacht.
Rechts Eingang zum Wanderweg und Weg in den Steinbruch.

http://www.haudenstein.de.tl/Einersberg-601m.htm






Ehemaliger Steinbruch Schwarzewald

Gegenüber vom Einersberg befindet sich ein ehm. Steinbruch mit ganz ähnlichen Gesteinsverhältnissen. Es ist eine lange hohe Wand an dessen Sohle eine Menge Abraum liegen blieb. Geht man von der Steilwand aus in Richtung Osten, Richtung Einersberg, kann man von dort einenkleinen See untereinem sehen. Bei Sonnenschein ein sagenhafter Anblick.

zu finden gibt es :
In den unterkarbonischen Grauwacken und Tonschiefern zahlreiche fossile Schuppenbaum und Schachtelhalmgewächse
 ( Lepidodendron und Calamites )

Anfahrt:
Von Seesen nach Bad Grund von dort Richtung Clausthal-Zellerfeld. Am besten man fährt bis zur Kreutzung Wildeman Clausthal dreht dort und fährt ca. 500m bis zur links Kurve zurück. In dieser Kurve links in den Forstweg. Bis vor kurzem konnte man noch mit dem PKW in den Bruch fahren. Dem Forstweg bis in den Steinbruch, ca.900m folgen.




Schalker Mulde - Grube Glücksrad

Ein sehr bekannter Aufschluß im unteren Mitteldevon ist die Schalker Mulde. Sie ist bequem von Festenburg oder Oberschulenberg aus zu erreichen.
http://maps.google.de/maps?t=h&hl=de&ie=UTF8&ll=51.83538,10.394654&spn=0.012861,0.026307&z=15

zu finden gibt es :
Aufgeschloßen sind Wissenbacher Schiefer mit reichlich fossilführung. Trilobiten,Goniatiten und Orthoceraten sind sehr häufig vertreten. Bei den Trilobiten, es handelt sich häufig um Phacops, sind die Facetenaugen sehr gut erhalten. Die Einzelkoralle Calceola sandalina kann als Leitfossil angesehen werden, und tritt dementsprechend häufig auf.


Wegböschung am Schalker Teich

Anfahrt:
Von Clausthal-Zellerfeld aus Richtung Oker. Ca. 2Km nach Clausthal links ab Richtung Festenburg. Dort parken und den Wanderweg nach Oberschulenberg folgen. Nach ca. 5min geht wieder links ein Weg ins Schalke Tal, man geht weiter Richtung Oberschulenberg. Links sind nun an der Böschung die Fundstellen zu sehen. Leider werden sie von anderen Sammlern oft zu sehr zerstört, so das es keine Sammelgenehmigung gibt. Die Forstbehörde hat nichts dagegen wenn im losen Gestein gesucht nach Fossilien gesucht wird.  



Grube Glücksrad

Gleich in unmittelbarer Nähe zur Schalker Mulde liegt die ehemalige Grube Glücksrad. Es handelt sich hierbei um den Bockswieser-Festenburger-Schulenberger Gangzug. Auf den Halden laßen sich reichlich Mineralien finden.

zu finden gibt es:

 Kalkspat, Ankerit, Bleiglanz, Kupferkies, Malachit und Bergkristallrasen.
 
Anfahrt:
http://www.haudenstein.de.tl/Schalke-762m.htm
Von Clausthal-Zellerfeld aus in Richtung Oker. Vorbei an Festenburg weiter Richtung Oker bis in einer Senke links der Ort Oberschulenberg liegt. Dort parken und zu Fuß den Hang Richtung Schalker Mulde folgen. nach ca. 500m und vor einer Schranke führt rechts ein Weg den Hang hinauf. Ihm folgen, an einem Markscheidestein aus dem 18 Jahrhundert vorbei, bis zum ersten Gangausbiss. Geht man den Weg weiter kommen noch mehrere Halden, wo sich die Arbeiten anderer Sammler deutlich abzeichnen.


Schnepfenplatz

Eine kleine aber sehr schöne Fundstelle ist der Holzverladeplatz westlich vom Schnepfenplatz. Er ist gut zu erreichen, liegt auf halben weg zwischen Seesen und Lautenthal. Es können problemlos zahlreiche unterkarbonische Fossilien aufgesammelt werden. Die Gesteine sind der falcatus-Subzone der striatus-Zone (Go 3 beta fa) zugeortnet wurden. Außerdem wurden Fossilien des Stringocephalenkalkes, obere Mitteldevon, hier eingeschwemmt (allochthone Fossilien).



Blick von dem Forstweg in den Aufschluß


Leider zerbricht das Gestein häufig, so das es fast unmöglich ist, eine größere Platte zu bekommen.

zu finden gibt es:
Haupsächlich sind es Posidonien und Goniatiten (Goniatites falcatus, Goniatites sriatus), Nomismoceras und Dolorthoceras. Auch Trilobiten wurden dort gefunden.

Anfahrt:
Von Seesen aus Richtung Langelsheim, Lautenthal. Ca. 5 Km hinter Seesen ereicht die Straße ihren höchsten Punkt, dort links parken. Links den Weg in den Wald und ihn 5 min folgen. Wir sehen jetzt rechts einen alten Steinbruch, wo sich die suche nach Fossilien und Mineralien leider nicht lohnt. Den Forstweg bis zu einer Kreutzung folgen, dort links abbiegen. Nach gut 1000m liegt rechts der Holzverladeplatz.


Steinbruch Neckelnberg (Nönnkenberg)
Dieser Renaturierte Grauwackesteinbruch zeichnet sich durch nur mäßige aber sehr reizvolle Funde aus. Auf der Bewaldeten 1. Sohle lassen sich immer noch sehr schöne Calamiten finden, außerdem gibt es auf der 2. Sohle vereinzelnt Goniatiten die Gesteinsbildent auftreten.

Anfahrt:
Von Seesen aus Richtung Lautenthal, kurz hinter Seesen kommt auf der rechten Seite die Baude Neckelnberg. Dort parken und zu Fuß dem Wanderweg 4a ca. 2 km am Bachlauf der Schildau folgen. Es erscheint eine Lichtung und auf der linken Seite ist der Steinbruch. Um auf die zweite Sohle zu gelangen muß man am rechten Ende des Steinbruchs eine kleine Fad folgen.



Ehemaliger Steinbruch Lautenthal Trogtaler Berg

Rekultivierter Steinbruch am kleinen Trogtaler Berg, aufgeschlossen wurden unterkarbonische Grauwacken. Auf den unzähligen Abbauflächen lassen sich ungestört Fossilien sammeln aber das ganze Gelände ist ein Naturschutzgebiet, also bitte daran halten. Seit vorsichtig an den steilen Klippen, dort gehen immer wieder große Brocken ab!

Zu finden gibt es:
Pflanzenreste (also hauptsächlich Calamiten), Goniatiten und Posidonien.

Anfahrt:
Von Seesen aus Richtung Lautenthal – Langelsheim. Am Ende der Passstrasse Richtung Langelsheim abbiegen. Ca. 3 Km bis zum Anfang der Innerstetalsperre fahren und dort links parken. Zu Fuß wieder zurück gehen und rechts halten bis ein alter Forstweg parallel zur Straße verläuft. Diesen Forstweg bis in den Steinbruch folgen.

 

Huttaler Widerwaage bei Clausthal – Zellerfeld

Ehemalige Fossilienfundstelle mit Aufschlüssen im Wissenbacher Schiefer. Die meisten Fundmöglichkeiten sind im lauf der Zeit von der Natur zurückerobert, und die Gegend steht unter Naturschutz. Die einzigen Funde die ich noch machen konnte waren in dem Bachbett das nach unten ins Wildschütztal abläuft.
Die Widderwaage ist eine einfallsreiche Einrichtung der Oberharzer Wasserwirtschaft die es möglich macht von hier aus das Wasser des Huttaler Grabens in zwei Richtungen fließen zu lassen. Leider ist es Verboten dem Wasser in den Stollen zu folgen, was aber die Sache nur noch interessanter macht.

Zu finden gibt es:
Trilobiten,Goniatiten,Ostracoden,Korallen und Muscheln

Anfahrt:
Von Clausthal - Zellerfeld aus in Richtung Altenau. In dem Wald auf dem geraden Stück führt rechts ein Forstweg zu einem Parkplatz, dort parken. Dem Forstweg, vorbei am Entensumpf, folgen. Bei der nächsten Kreutzung links hinunter.

 Huttaler Givet-Diabas und Fleckendiabas Steinbruch

Im Huttal gibt es noch einen größeren Steinbruch, in dem Diabasse aufgeschloßen sind. Es sind dort kaum Fossilien zu finden, ev. einige Calamiten. Trotzdem soll der Bruch erwähnt werden den er ist von der Huttaler Widerwaage leicht zu erreichen.

Anfahrt:
Von Clausthal - Zellerfeld aus in Richtung Altenau. In dem Wald auf dem geraden Stück führt rechts ein Forstweg zu einem Parkplatz, dort parken. Dem Forstweg, vorbei am Entensumpf, folgen. Bei der nächsten Kreutzung dem Forstweg auf der linken Seite folgen. Noch ca. 500m und rechte Hand ist der Steinbruch zu sehen.





Weitere Fundstellen folgen

 



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